Anders als alle Andern.

   Heiri‘s Houmpeidsch

Üses chliina Hüüsli scho sit über 20 Johr

Dää Heiri git‘s sicher nur aimool!

Am 21. Juni 1947 im Engadin gebora, uufgwachsa, d‘Schual bsuacht und denn d‘Lehr als Buechdrucker erfolgrich abgschlossa. RS als Mitrailleur in Andermatt und denn bis zum Feldweibel avanciert.

Denn hät‘s mich ins Unterland zoga und das grad uf Züri. Do hann ich denn bruaflich min Weg gmacht.

Hüt bin ich Abteiligsleiter bim Spühler Druck AG in Rüti, die Druckerei, wo vom eifacha Computerformular bis zum kompliziertischta Mailing alles druckt, personalisiert, verpackt und verschickt.

Obwohl scho über 64 Johr uf am Puckel, gfallt miar mini Arbet immer no und ich ghöra zu dena komische Chaiba wo au no gern gönd go schaffa!

Trotzdem han ich au no Ziit für verschiedenschti Hobbys.

Mit minara Anita bin ich sit em 1969 g‘hürota und miar händ zwei wunderbari Töchtere, d‘Sandra (1970) und d‘Nadia (1973).

Die händ üs wiederum mit je zwei Enkel beschert, was nüt anders heisst, als dass bi üs immer öppis los isch!

Für alli wo wänd wüsse, was rund um dää Heiri so lauft!

Zwei jungi 47er, dää Heiri mit sinera Anita

Töchtere: Sandra und Nadia

  Und do wird mini Houmpeidsch in PC inatöggalat!

   An Keller kann doch au aso uusgseh!       As bitzali uufgmotzt, uf Dütsch gsait, täfarat!

Im tüüfa Keller,…. Jawohl, mis schönschta Örtli isch würkli im Keller.  

Und für guati Idea, da Gaischt us am Glas!

Das wissa Kamel döt uf dar rechta Siite vom linka Bild isch nur zum plöffa! Lauft huara schtreng, muesch trample wia an Esel!

Als Bündner isch ganz klar, dass mar Bezug zur Natur hät.

En Garte, Fischa und d‘Iagd ghörad zu mim Läbe wie‘s Essa und Trinka!

Fischa im Bündnerland

   So söttis sii!                      Träum                      So gseht‘s öppe uus

Und da grüan Tuma im Schrebergarten

    Soll / Traum                 Ist                     Ist                  Ernta

 Aktualisiert 25.12.2011

Winter

Üsi Enkelchind do kann mar stolz sii!

Links dia baida Maitli vo da Sandra (1970)

Nina 13.07. 2001

Anja  11.07. 1998

Rechts dia baida Buaba vo da Nadia (1973)

Fabio 19.09.2003

Livio 20.04.2001

 

Und jetzt noch s‘Allerneuscht vom Heiri

Jetzt isch gnuag! Ich han miar gschwora, dass ich im Läba nia 150 kg schwär werda!

Bi 149 kg han ich müesse handla. Ich bin unter s‘Messer. Das isch dia einzig Möglichkeit gsi, zum mim Wachstum as Endi z‘setza!

 

Noch gueter Information und Berotig durch da Dr. Horber, a Kapazität uf am Gebiat Adipositas (Fettleibigkeit) bin ich am 11. März 2011 im Spital Lindberg in Winterthur operiert worda.

Ich han miar an Magabypass lo inamecha.

Da Professar Frick hät das während anera 4 1/2 stündige Operation beschtens herakriegt.

Trotz amena schwieriga Iigriff han ich nia Schmerza gha. Au nochdem ich denn hai han könna isch miar immer guat ganga.

Bis jetzt han ich überhaupt kai Problem gha!

Und s‘Wachtum isch brutal gschtoppat worda.

 

As isch nümma wia früehner! Aber au so werd ich satt, unglaublich! Gar nüt hät sich susch veränderat, ich han immer noch da glich Gschmack, kai Problem bim Schlucka und alles Anderi wo mar ghört verzella isch au nit passiert.   Eifach super!

Beschriibig vom Magabypass (Kopiert)

Ein Magen-Bypass stellt einen massiven operativen Eingriff mit entsprechenden Risiken dar. Beim Magen-Bypass wird das Magenvolumen mit Hilfe einer Heftnaht (Pouch) reduziert und der Magen in zwei Teile ohne Durchgang getrennt: Es verbleibt ein sehr kleiner Magen am Ende der Speiseröhre. Der grosse Restmagen wird zugenäht und umgangen (engl.: «Bypass») und hat keine Speicherfunktion mehr. Anschliessend wird der Dünndarm an einer Stelle durchtrennt und direkt mit dem kleinen Magen verbunden. Mit der Umleitung gewisser Magensäfte wird zudem die Fettverdauung auf rund 60 Prozent reduziert: Das restliche mit der Nahrung aufgenommene Fett wird unverdaut ausgeschieden.
Ein Magen-Bypass führt aber nicht nur zu einem früheren Sättigungsgefühl und zu einer reduzierten Nahrungsaufnahme und Verdauung: Mit Süssigkeiten und süssen Getränken kann auch ein «Dumping-Syndrom» ausgelöst werden. Dessen unangenehme Symptome – Übelkeit, Erbrechen Durchfall etc. – So verleiden dem Patienten nachhaltig der Konsum von Süssigkeiten.

Textfeld: So händ dia erschta Mohlziita 3 Tag noch dar Operation usgseh!
Und ich han gnuag gha!

Es isch absolut de Wahn, sit der Operation vor 10 Monat, händ sich bis hüüt genau:

49 Kilo in Luft ufglööst!

Und wie gsait, alles ohni Problem!

Eifach g…..  anz a faini Sach.

Jetzt nur noch öppa 20 kilo und ich bin a halbi Portion, ha ha!