
| Annotate aus der Schreibstube Gedichtenǂwerfen |
»Annotate
dient
der komfortablen und effizienten, semi-automatischen Annotation von
Korpusdaten. Es unterstützt die Erstellung kontextfreier Strukturen und erlaubt dabei zusätzlich kreuzende Kanten. Die terminalen Knoten, nichtterminalen Knoten und die Kanten werden etikettiert. Die Anzahl und Art der Kategorien ist frei definierbar. Annotierte Korpora werden in einer relationalen Datenbank abgelegt. Annotate ist mit einem Interface zur Interaktion mit externen Parsern ausgestattet.« |
| Was hiervon einmal Buch werden sollte, verschwände. Dorthin. |
Das krokodil und die ees Es sasz das krokodiel am niel Und sah: da warn zwei ee zu viel Es sasz so da und fragte siech: Was ist dies ee denn bitte fuer ein viech? Es treibt sich uebrall rum. ees giebts in massen Koennt es denn wenigstens nicht das zuvielsein lassen? Wie soll man in der menge von den ees denn die zuvielnen finden? He, ihr zwei ees, koennt ihr nicht einfach so von selbst verschwinden? Üs süsz düs krüküdül üm nül |
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So kam ich, mit alten augen und neuen zaehnen, wieder και ο ήλιος εχει δόντια in die stadt, die alte. neue kai o ílios echei dóntia stadt, wie jedesmal. so und auch die sonne hat zaehne flog ich ein. (fuern schiff ουντ αοχ ντι σοννε χατ ζενε war keine zeit, fuern segel turn war weder zeit noch lust nor kohl) So kam ich wieder in die stadt. die neue augen, alte zaehne hat: Σαλονίκη, κυρία μου | 1234567890-= !@#$%^&*()_+ ;ςερτυθιοπ[]]\ :΅ΕΡΤΥΘΙΟΠ{| ασδφφγηξκλ΄' ΑΣΔΦΓΗΞΚΛ¨" ζχψωβνμ,./ ΖΧΨΩΒΝΜ<>? |
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die b-protokolle / #65 / 130509 ![]() Wie wollt in jamben man den jux sich machen das tagswerk abends ab zurechnen, nach gewicht Wenn man von tagwerk jamben sowie rechnen schlicht keine ahnung hat Und zwar garkeine nicht. So legt man sich zu bette Unverrechnet, ungekueszt Und buht sich selbst aus Traeumt ein gedicht draus |
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die b-protokolle / #35 / 210309 ![]() Heut fiel nichts ein und heut fiel nichts auf Musz auch einmal sein scheiszderhunddadrauf Da kommt die fee und sacht: neenee Zwei zeilen gehn noch los, alter zeilenzoch Zweizeiler? das waer ja ein ganz neuer brauch Denn sehnse, frau fee, da die viere tuns auch |
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die b-protokolle / #36 / 220309 ![]() Es rief die fee an: hörnSema, guter mann da hammSe aber schwer was am gehoer Zwei zaehne, mensch!, zaehne was soll ich mit zeilen ich zahnfee, du traene du, als mich langweilen Und daszSe gleich vier hammSe angedroht mir isn starkes stueck, alter stocktaubzeilenverwalter Na dann, liebste fee ist ja jetzt alles klar Zahn gibts erst wieder im naechsten jahr |
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die b-protokolle / #19 / 050309 ![]() Nuit plus douce que le jour Dazu die hinreiszende Olympia, die sich am ende als grobe taeuschung heraus stellt, der eins nach dem anderen die gliedmasze ausgerissen werden – trotz musik und technicolor und Powell und Pressburger nicht wirklich was fuers kinderprogramm, aber unvergeszlich, in allem. und was fuer ein start ins leben. |
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die b-protokolle / #20 / 060309 ![]() ich mein: wie soll man muede schreiben? mit i, mit ue a fonds perdu? kaputtem ruecken klammer brust bandscheiben schaeden augen lichtverlust? und wozu bitte all die fragezeichen? ich mein: wie soll man muede schreiben |
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die b-protokolle / #5 / 190209 ![]() Es bleibt ja, wenns so schneit, nur eins: schneemann oder reim. ich reims Ein schneemann waer zum beispiel jetzt stuend er am falschen gleis, zerfetzt Son reim aber, das kann man sehn bleibt ewig stehn |
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die b-protokolle / #3 / 170209 ![]() am schnee lags nicht. es lag im schnee: ein lachendes gesicht. mehr nicht. so lasz es liegen. lasz die federn. fliegen |
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die b-protokolle / #2 / 160209 ![]() alberi che cadevono com' era caduta la neve: di notte |
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(krokodilgedicht. (noch ohne titel) Waer ich ein krokodil im nil, man koennt es sehn: wie vierzehn zaehn zum ziehn vorstehn Und ist der zahn gezogen, dann faengts leben erst so richtig an (So sagt man mir, ich aber kanns kaum glauben dem krokodil erzaehlt man viel (im nil) ich denk: man wills berauben *)
*)
hier irrt das krokodil wohl, u. u. gar mit absicht (kl):
»Krokodile haben einen regelmäßigen Zahnwechsel, wobei sich die Ersatzzähne in den Zahnhöhlen der „aktiven“ Zähne entwickeln. Jeder Zahn wird etwa alle zwei Jahre ersetzt, die vorderen Zähne jedoch häufiger als die hinteren.« (erst/teilfassung spaetestens
vom 15.08.08
letztfassung 200109; durchaus aus gegebenem titanium-anlasz) (Annotate. Gedichtenǂwerfen. 20/01/09) |
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Goldfishs zawanzigste reise um die halbe welt Goldfish, truebe, sitzt auf einer wiese Sacht: Sehnse, diese wiese hier ist diese welche grund mir gibt zum sitzen sowie gelegenheit zum schwitzen Allzumal der wiesengrund fortwaehrend in der sonne stund Weswegen erstens hitzestrahl und zweitens graeserpollenqual sowie als tertium grillenflirrn den wiesensitzer enerviern der ich. Und da ward mir trivial wie klar, dasz Goldfish buckelwal (im januar, der kaelte, 0109) |
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Goldfishs vierzehnte reise um die halbe welt Goldfish, sommerhitzenmuede setzte sich ins gras, ins gruene, kuehle Unter breiten walnuszbaeumen liesz sichs splendid ins blaue traeumen Derdauz! da regen sich gelueste dasz man mir jetzt noch fisch auftischte Pochiert, gefillt, in kraeuterkruste gern auch ein schwanz von der languste Frischfisch, der mir, wie mannes liebt direktemang ins maul reinfliegt Dacht Goldfish, leicht sentimental so traeumt numal der buckelwal (ehemals ferragosto 08, bei 14°C allerdings angewidert abgebrochen) (wiederaufgenommen. nunmehr 090908, per lr) |
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An einen blaulatz (trauergesang ob eines verlegten gedichtentwurfes – wobei verlegt heiszt: nicht mehr auffindbar) Wohin hast denn blaulatz du dich verzogen, sag Wieso hats denn blaulatz dir hier nicht mehr behagt Ist das die art des blaulatzes sich dafuer zu bedanken dasz sich um ihn, um seinen schurz versuchsgereimte zeilen rankten Ists, so bedacht, sag, denn normal dasz blaulatz, du, verschwindst total und spurlos?, meint: als manuskript das es nun scheinbar nicht mehr gibt X x X x X x X X x X x X X x X x X x X X x X x X (X) |
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Nach Vor runden notizen sitzen (II) S'is alls noch verlorn Wenns denn, da's nich mehr zum mítanhoern, nich zu hoern waer: das waer was Heil schrien se und sieg schrien se Vonner kulturbraurei rueber uebern friedhof aufn balkong S'is alls noch verlorn Nu wars abba wie na'tuerlich doch zum hoern. zúzuhoern abba wars nich Sieg schrien se und heil schrien se Vonner kulturbraurei rueber uebern friedhof aufn balkong S'is alls noch verlorn (im nachgriff auf AUT:GER - 0:1) (im vorgriff auf POR:GER von heut) (* uebern friedhof aufn balkong: >>> hier und >>> hier) 22. Juni 1938 "In the stands there was bedlam. Tallulah Bankhead sprang to her feet and turned to the Schmeling fans behind her. 'I told you so, you sons of bitches!' she screamed. Whites were hugging blacks. 'The happiest people I saw at this fight were not the Negroes but the Jews,' a black writer observed. 'In the row in front of me there was a great line of Jews - and they had the best time of all their Jewish lives.' . . . 'Beat the hell out of the damn German bastard!' W. E. B. Du Bois, a lifelong Germanophile who rarely swore, shouted gleefully in Atlanta. In Hollywood, Bette Davis jumped up and down; she had won $66 in the Warner Brothers fight pool. . . . 'Everybody danced and sang,' Woody Guthrie wrote from Santa Fe. 'I watched the people laugh, walk, sing, do all sorts of dances. I heard "Hooray for Joe Louis!" "To hell with Max Schmeling" in Indian, Mexican, Spanish, all kinds of white tongues.' " David Margolick. Beyond Glory. 2005 ![]() Schmeling goes down for a count of 3 less than a minute into the second fight with Louis. At 2:04 of Round 1, Louis was the winner by a technical knockout. (Annotate. Gedichtenǂwerfen. 19/06/08)
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Vor runden notizen sitzen (I) Verlang mir hier keiner
Fuer jeds spuel n reimer S'is A not mit dem krawot (AUT:CRO - 0:1) *** Erst der Blocher, dann der Frei Was ist blosz los da in der Schwei ? (SUI:CZE - 0:1) *** Spielen hamburger orange è l'italia quell' che piange (NED:ITA - 3:0) *** (an eine griechin) Naja. waer taetge solidaritaet gewesen so'n 3:0 - und liebe auch Es kennt aber des spieles brauch tum keine ungedeckten spesen (kagounis ist ein doppeltepp) (GRC-SWE - 0:2) *** (zwischen den spielen) (und leiser hunger waer da noch doch wird er ueberschlafen wer'n. im zaehln von schafen) *** Regnets schwer in dem von basel kricht der schweizer ein aufs nasel (sonst auch. das ist dort brauch dem tuerken ziemts. dem schweizer auch) (SUI:TUR - 1:2) *** Es schieszen polen tore gegen polskis (2) und tuerken tuns dem turkmann rein (3) Und da wollt ihr ein einig volk von bruedern und nation und vaterland und sonst was sein? (Es ist die brause, die ihr trinkt, verant wortlich fuer diese sauzse, die hier stinkt) (GER:POL - 2:0) (SUI:TUR - 1:2) *** Es regnet hier in diesen tagen den einen reim, den andern rein Man wollt sich das grad hinterfragen da buchtet semih glatt den ausgleich ein (57:00) *** Fuszball allein ist so langweilig fuszball allein ist der tod Da tun wir (frau fern) uns am reim heimligch schon leuchtet das abendrot (haettste gern) Blut laeuft im feld. es faellt der held (das tor noch nich. es ziert sich. gleich, so Der Blick: Die ganze Schweiz im Seich) *** |
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un giorno come un'altro (si direbbe) eppure: 10 minuti di grandine oggi, alle ore 20:00 qui a berlino (DDR) (primetime) e apriti cielo (ha fatto freddo assai, ultimamente: niente di nuovo) (... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
(magari anche: protofascemoleghisti) Io il mio (nel mio piccolo) l'ho fatto. Una settimana fa. Adesso, mentre arrivano i primi exit polls, ci tengo a precisare: turantappandomi. Del resto, noi AIREsi avevamo poca scelta. ("Ciao Marcello, sono Aldo, Aldo Micciché. Posso darti una mano qui in Sudamerica?") Das meine habe ich also getan. vor einer woche bereits. und mir dabei, nach altem italischen brauch, naswieohr zugehalten. nunmehr ists kein eingriff mehr in den wahlkampf, das zu schreiben (den fuehrt unsereins sowieso anderswo - es sei denn er hiesze guenter und habe im jahr 59 ein buch veroeffentlicht; wollnwer nicht so sein und nehmen das erscheinungsjahr 79 auch noch mit bei - : an lettern entlang also fuehrt unsereins, wennschon, den kampf) ![]() waehrend also die ersten hochrechnungen unters volk verteilt werden, notiere ich mir, im vorgriff auf die neue regierung, die die unsere sein wird, folgende zeilen aus Ben Hechts "A Child of the Century" (1954): "Die riesigen Säle des Palastes waren verlassen, abgesehen von einem verwirrten älteren Burschen in einer Lederschürze. Er stand im Korridor und beobachtete die Invasion. (...) Er war des Kaisers Holzlieferant. Seine Pflichten waren, oder besser: pflegten zu sein, den Kaiser mit kurzen Holzstämmen zu versorgen. Jeder Block mußte zu drei Vierteln angesägt und auf einen Stapel gelegt werden." dann aber, so erzaehlt sich die geschichte weiter, kam der kaiser, regelmaeszig, fruehmorgendlich, in fotografenbegleitung, selbstverstaendlich, nahm die axt, schwang sie, und: (oh wunder ueber wunder) hackte die staemme entzwei, mit dem einen, einzigen, kaisergewaltigen axthieb. (nebenbei: er war ein einarmer. so sind sie, die kaiser. die berluskaiser, um den wahlsieger zu zitieren. remember?) die geschichte als auch /halbe/ antwort darauf: "In Italia non si può fare a meno di discutere dei risultati 'da subito' ed a caldo. Anche se sono parziali e, come già successe nel 2006, vennero poi contradetti (almeno parzialmente) da quelli finali." (http://www.noisefromamerika.org) E no / sagst du E no, ragazzi, no, ohè l'unico commento è: Ritornare alla scrivania a fabbricar 'na poesia (per tornar dove s'era partiti) So schreibst du weiter weiter weiter so sagst du: schreib doch weiter armer heiter. So schreibst du weiter weiter weiter. so bist du (unversehens) heitrer als noch eben eben dessentwegen E no, ragazzi, no Non ve la do (per fabbricare una poesia) (come questa) (o >>> quella) (stavolta l'estero non cambia niente) (E vi ricordiamo la "Giornata Nazionale del Sacrificio del Lavoro Italiano all’Estero”. Si festeggia l'8 agosto. Tjè.) (... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
(magari anche: protofascistiscemoleghisti) |
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Sotto il balcone nel vecchio cimiterio (vecchio assai) un picchio suona il vibrafono (...) Es spielt der specht musike vorm balkon klimpert am vibraphon Das ist gerecht (den gerechten) und das ist schoen das ist musik beim entstehen zusehn (...) Perché mi parli per talian? picchio mio, komm, sag an (...) Perché mi canti per talian il picchiettio del partigian (...) ... und nachdem der specht / die spechte wohl woh eher / i nostri picchi, picciriddi / nachdem sie wissen, was sie tun, werden hier demnaechst erst die tonhoehen zu dokumentieren und dann zu notenblatt zu bringen sein ... (... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
Mitschrift 1 ![]() Il canto del picchio.
Mitschrift 16/02/08/1315
Mitschrift 2 ![]() Mitschrift 3 ![]() |
![]() (xl) |
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Ed è fatta Mò però se tratta di veder che seder ci farà il piacer Di romper ci de nuev i coion (erotopaegnion) 13-04-08 13-17-25 4-8-7 19 1 (Annotate. Gedichtenǂwerfen.
05/02/08)
(... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
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"Confermandomi che all'inizio della poesia non c'è la sicurezza del linguaggio, ma che al contrario, la spinta viene appunto dall'insicurezza. Il gioco poetico nasce d'opposizione." "Mir bestätigend, daß am Anfang der Poesie nicht die Sicherheit in der Sprache steht, sondern daß im Gegenteil, der Antrieb eben aus der Unsicherheit kommt. Das poetische Spiel ist aus der Opposition geboren." Gerhard Kofler in: "Sanguinetti". In: "Tacuino delle ninfe / Notizbuch der Wasserrosen". Wieser Verlag, 2005 (Annotate. Gedichtenǂwerfen.
02/02/08)
(... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
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... eben notierte mir (vom schreibtisch schnell an den suppentopp zum abschaeumen gelaufen, zwengs klaerung der situation): lieber lektor alles nicht so schlimm. in mir schreit nur eine seele: bitter, bitter, bitterscheen laszt mir wieder dichten gehn (vorankuendigung: Totò se n'è juto.) (Annotate. Gedichtenǂwerfen 28/01/08)
(... moriremo tutti
democristiani. scemi. scemocristiani.)
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Lesereise - Buchmesse - Lesereise (Man kommt zu nichts. Auszer zu einem Splitter im Aug.) (- Der einem prompt wieder entzogen wird - besten Dank an Frau Dr. M.S. UniSpital - ) (Und: Der Balken blieb.) Dann doch: Kochen mit Max. Kochen mit Martin. Und: ein Gedichten/wurf Der raben steiner Lang vor rabenstein das steil gehaengt gelegen, wirklich steil dem laufenlerner unzugaenglich berglag So stand der rabensteiner erst als wort und dann mit hut vor ihm ein ewigaltermann schien es - von heute aus und wird magari aelter kaum Als ers heut ist, gewesen sein - es dreht die zeit sich karussell wer hat nochnich, wer will nochmal und dieser rabensteiner war nun ein verwandter, und kam aus raben stein, zu fusz, herabgestiegen (Wie ganz aus einer andren welt) (...) (fuer n.j., in den juni 07 retour) (Annotate.
Gedichtenǂwerfen.
15/10/07)
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